Herren gewinnen den "Staibock-Cup"

 

Der Staibock Cup 2014 ging dieses Jahr ans Heimteam Rätia Volley. Dank des besseren Punktverhältnisses konnte Ligakonkurrent Näfels auf Platz 2 verwiesen werden. Dritter wurde das 2.Liga Team aus Näfels.

Weil viele Spieler abwesend waren, musste Rätia Volley das letzte Vorbereitungsturnier mit einem Rumpfteam bestreiten. Zudem durfte, weil der langhaarige Schlüsselspieler immer noch an leichten Knieschmerzen litt, unser schnellster Mann auf der Dia-Position, in einigen Sätzen auf der Aussenposition aushelfen. Die ersten 3 Spiele gegen Chur, Pfäfikon und Näfels 3 (alle 2. Liga) gewannen die Herren jeweils mit 2:0 Sätzen. Es waren jedoch durchwegs keine einfachen Spiele. Die 2. Liga Teams zeigten eine gewohnt kämpferische Leistung und machten es unseren Jungs nicht einfach.

Im 4. Spiel gegen den direkten Ligakonkurrenten aus Näfels gaben die Herren 1 ihren ersten Satz am Heimturnier ab. Jedoch zeigten sie im 2. Satz eine starke Reaktion und konnten diesen für sich entscheiden. Dabei gilt es zu erwähnen, dass eine gewohnt blitzschnelle Reaktion in der Verteidigung des Neo-Aussenangreifers Philip Müller, mitentscheidend für den Sieg war.

Im letzten Spiel gegen Uster konnten die Herren leider nicht mehr an ihre Leistungen der vergangen Spiele anknüpfen. Mit vielen individuellen Fehlern machten sie sich das Leben selber schwer. Der erste Satz ging deshalb verdient an das Team aus Uster. Auch im 2. Satz wollte es nicht so richtig und Rätia gerieten schon zu Beginn mit einigen Punkten ins Hintertreffen. Jedoch kamen die Bündner gegen Ende des Satzes immer näher an Uster heran. Doch am Schluss konnten die Gäste den 2. Durchgang mit 23:25 doch noch ins Trockene bringen.

Der Turniersieg ging zwar verdient, aber äusserst knapp an Rätia Volley. Hätten die Herren 2 Punkte weniger gegen das 1.Liga Team aus Näfels geholt, hätten die Gäste aus dem Glarnerland das bessere Punktverhältnis gehabt und damit die Direktbegegnung gegen Rätia Volley gewonnen, was gleichbedeutend mit dem Turniersieg gewesen wäre. (T.H)


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