Niederlage für Damen 1 nach der Winterpause


Im ersten Spiel des neuen Jahres stand uns als Gegner Toggenburg gegenüber. Als Ziel war gesetzt, sich für das Hinspiel zu revanchieren und die Partie für uns zu gewinnen. 

Nach nur einem Training nach der Weihnachtspause wollten wir frisch und spritzig ins Spiel starten. Dies ist auch gelungen, wir hatten einen druckvollen Service , was den Gegnern starke Angriffe erschwerte. So spielten wir im ersten Satz solide und konnten einige Punkte erzielen. Doch Toggenburg blieb dicht dran und konnte bis zum Ende des Satzes den Spiess umdrehen und gewann mit 25:21. 

Der Start in den zweiten Satz verlief etwas harziger als der vorangegangene, Volley Toggenburg ging in Führung. Doch bald fasste sich das Heimteam und zog hinterher. Es waren gute und lange Ballwechsel zu sehen, beide Teams zeigten was sie können. Bis zum Schluss war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen welches Volley Rätia schlussendlich mit 25:23 für sich entscheiden konnte. 

Selbstbewusst traten die jungen Spielerinnen für den 3. Satz auf das Spielfeld und legten mit starken Service gleich einen guten Vorsprung hin. Doch wie schnell er da war, so schnell war er wieder weg, als das Heimteam ein Tief hatte und nichts mehr richtig laufen wollte. Volley Toggenburg holte sich einen ersten Punkt mit 25:22 

Im nächsten Satz sah es ganz danach aus, dass die Gegner die Partie für sich entschieden hätten, sie hatten ein konstantes Spiel und einen grossen Punktevorsprung. Aber Volley Rätia gab sich nicht geschlagen und kämpfte sich wieder nach vorne, bis es zum knappen 27:25 Sieg kam. 

In den entscheidenden 5. Satz startete man wie in den dritten, zog den Gegnern voraus doch nicht weit genug. Toggenburg holte ein, zog vorbei und gewann den Satz 15:9 und somit das Spiel mit 3:2. 

Erschöpft nach einem guten und spannenden Spiel kann man sich nicht richtig entscheiden ob man einen Punkt gewonnen oder zwei verloren hat aber mit neuem Elan und grosser Motivation werden wir nächsten Samstag gegen Andwil-Arnegg antreten und wiederum unser Bestes probieren.

Nina Gallmann