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Am Samstag 25.11.17 reiste das Damen 1 zum VBC Andwil-Arneg

Konzentriet starteten sie in den ersten Satz. Es gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel. Jedoch schlichen sich nun immer mehr Servicefehler ein. Beim Spielstand von 20:12 für die Gegnerinnen wurde das zweite Timeout genommen, danach konnten die Bündnerinnen noch 5 Punkte auf ihr Konto buchen. Der erste Satz ging somit 17:25 an Andwil-Arnegg.

  

Auch der zweite Satz verlief nicht wie gewünscht. Die Annahmen und Verteidigungen waren gut, nur fehlte diesmal der Killerinstinkt. Rätia verwertete viel zu wenige Angriffe zu einem Punkt. Auch dieser Satz ging an Andwil-Arnegg mit 18:25.

  

Eine klare Steigerung musste nun her. Von Anfang an rannte das Damen 1 einem Punkterückstand von 4 bis 5 Punkten nach. Trotz druckvolleren Service und viel Kampfgeist und eine super Aufholjagd gegen Schluss reichte es nicht für einen Satzgewinn. Mit 21:25 ging der dritte Satz an die Gegnerinnen und somit wieder keine Punkte auf das Konto von Rätia Volley.

By Andrea


Ein schwaches Spiel gegen den VBC Bonaduz


Am Mittwochabend trat die zweite Mannschaft von Rätia auswärts gegen Bonaduz an. Das
Ziel war klar, man wollte gutes Volleyball zeigen und einen Sieg mit nach Hause nehmen.
Schon nach den ersten gespielten Bällen war klar, dass es eine Herausforderung sein wird
diese Ziele zu erreichen. Das lag hauptsächlich an der Einstellung der Spielerinnen. Wie im
vergangenen Match gegen Jona standen wir nicht bereit auf dem Feld und konnten unsere
Leistung nicht bringen. Wenn Punkte gemacht wurden, dann am Service. Das Spielen selber
liess zu wünschen übrig. Da wir nur zu siebt nach Bonaduz fuhren, hatte Trainerin Evelyn
Hösli ebenfalls wenige Optionen etwas zu ändern. Sie versuchte uns in vielen Time-Outs
anzuspornen und aufzuwecken. Geklappt hat das erst im dritten Satz, nachdem wir den
ersten Satz extrem knapp und unnötig mit 24:26 und den zweiten sehr klar mit 16:25
verloren haben.
In den folgenden zwei Sätzen schien das Feuer entfacht worden zu sein. Viele starke Service
und einige starke Spielzüge führten zu den Resultaten 25:13 und 25:14. Im
Entscheidungssatz ging es klar weiter für Rätia, bis zum Spielstand 12:5. Danach hörten wir
mit dem Spielen auf und das Gegnerteam konnte ohne weiteres aufschliessen und
überholen bis sie den Satz mit 14:16 für sich entschieden. Somit wurde unserem Konto nur
ein Punkt gutgeschrieben, während sich Bonaduz zwei dazuverdient hat. Für das nächste
Spiel haben wir uns fest vorgenommen mit eingeschaltetem Kopf zu erscheinen und mit
guter Stimmung und viel Freude zu spielen. Diese Punkte scheinen unsere Spielerinnen
momentan extrem zu bremsen.

By Nina

Wenig spektakuläres Spiel gegen Jona

Das vergangene 2.Ligaspiel gegen den VBC Jona kann mit wenigen Worten widergegeben
werden. Es war eine verschlafene Partie mit dem Service als ausschlaggebende Waffe. Wenn
die Gegnerinnen durch diese unter Druck gesetzt werden konnten, hatten wir wenig zu
befürchten. Sobald aber unser eigenes Spiel gefragt war, wurde es entweder lasch und
ungenau oder hektisch mit vielen Eigenfehlern.
In den ersten zwei Sätzen hat diese eine Waffe gereicht. Wir gewannen die beiden mit den
Punkteständen 25:14 und 25:15. Im dritten Satz waren es dann die Jonerinnen, die sich
durchgesetzt haben gegen unsere, dem Anschein nach, müden Spielerinnen. Ebenfalls
deutlich mit 16:25.
Auch im vierten Satz gab es wenig Änderungen. Klar war aber, dass wir drei Punkte auf unser
Konto laden wollten und den Satz gewinnen mussten. Im gleichen Stil wie zu Beginn des
Matches erreichten wir dies mit einem Resultat von 25:16. Somit stand nach knapp
eineinhalb Stunden 3:1 für Rätia Volley, was den dritten Sieg der Saison bedeutet.

By Nina

Ein Blitzspiel mit Holperstart gegen Mauren-Eschen

 

Unser Spiel zu spielen – so lautete die Devise für den vergangenen 2.Liga Match gegen Mauren-Eschen. Im ersten Satz konnte man dies jedoch überhaupt nicht umsetzen. In der Annahme haben wir uns nicht bewegt, die Pässe dementsprechend ungenau, die Angriffe unzwingend und in der Verteidigung war man alles andere als bereit. Beim Rückstand von 6:8 entschied sich Trainerin Hösli für ein erstes Time-Out. Wir bekamen zu hören, was offensichtlich war und sie forderte uns auf, unser Können und mehr Konzentration zu zeigen. Wir brauchten noch einige lasche Spielzüge Zeit, bis wir endlich mehr abrufen konnten. Der erste Satz brachten wir schlussendlich dank einigen guten Service mit 25:20 nach Hause.

Vor dem Start des nächsten Satzes redete uns die Trainerin noch einmal ins Gewissen, was anscheinend genützt hat. Gleich zu Beginn zogen wir den Gegnern mit guten Services und genaueren Ballberührungen davon. Der Trainer der Lichtensteinerinnen versuchte mit zwei Time-Outs etwas zu bewirken, doch wir liessen uns nicht beirren und brachten den Satz ohne Zwischenfälle mit 25:10 zu Ende.

In der nächsten Pause wurde uns nahegelegt, die Partie genau so weiter zu spielen und Mauren-Eschen nicht mehr ins Spiel kommen zu lassen. Ganz so problemlos wie im vorangegangene Satz gelang uns das nicht, jedoch fielen wir glücklicherweise nicht mehr ins Muster vom ersten Satz zurück. Nach einem Kopf an Kopf Rennen bis zum Punktestand von 10:9 konnten wir schliesslich einen Vorsprung erkämpfen, den wir nicht mehr hergaben. Der Satz ging mit 25:20 Punkten an uns und somit war das Spiel nach einer guten Stunde mit 3:0 beendet.

By Nina

3:0 Sieg für Rätia in der 4. Runde im Cup

Am Montag 06.11.17 durfte das Damen 1 nach Schmerikon fahren und gegen den VBC Linth antreten. Obwohl es sich bei dem VBC Linth ‚nur‘ um eine 3.Liga handelt, durfte man die Gegnerinnen auf keinen Fall unterschätzen, da sie spielerisch sicherlich mit einer 2.Liga vergleichbar sind. 
Im ersten Satz geling es den Rätiaspielerinnen dank druckvollen Aufschlägen einen 6:1 Vorsprung vorzulegen, woraufhin die Gegner schon das erste Time-out nehmen mussten. Rät

ia konnte weiterhin mit guten Angriffen dominieren und eine Führung von 9 Punkten ausbauen, da folgte beim Stand von 18:9 das nächste Time-out der Linthspielerinnen. Beim Stand von 21:10 wurde Rätia etwas nervös und war nicht mehr so ruhig wie am Anfang. Starke Service der Gegnerinnen brachte die Annahme der Rätiarinnen ins Wanken, welche bei einer so tiefen Halle nun mal nicht sehr einfach zu meistern waren. Weiter produzierten wir zuviele Eigenfehler, was eine Aufholjagdt des VBC Linths zur Folge hatte. Beim Stand von 21:15 nahm Evelyn das erste Time-out. Die wahren Worte unseres Coaches nahmen wir uns zu Herzen und konnten das Side-out schaffen. Mit 25:16 konnte Volley Rätia den ersten Satz nach Hause bringen. 
Im zweiten Satz konnten die Rätia Spielerinnen mit veränderter Aufstellung weiter punkten und die Führung übernehmen. Beim Punktestand von 14:10 für Rätia nahm der gegnerische Trainer das erste Time-out, was zu nützen schien. Dumme Fehler wie Aufstellungsfehler und Übertritt beim Service brachte Unsicherheit bei Rätia, was zum ersten Time-out von Evelyn führte bei 15:14. Aber auch dieses Mal konnten wir die Tipps unserer Trainerin folgen und somit auf 19:15 den Vorsprung erweitern. Da erfolgte das nächste Timeout der Gegnerinnen. Rätia liess sich jedoch nicht mehr verunsichern und gewann auch den zweiten Satz mit 25:19. 
Der dritte Satz startete etwas holprig für die Bündnerinnen. Viele Eigenfehler und ungenaue Annahmen führten zum Vorsprung von 5 Punkten (8:13) für den VBC Linth. Rätia liess sich jedoch nicht einschüchtern und konnte diesen Vorsprung einholen und die Führung wieder übernehmen. Die Bündnerinnnen hatten dann aber doch etwas Mühe die Matchbälle zu verwerten (24:19), sodass die Trainerin ein Timeout (24:22) nehmen musste, was sich als sehr erfolgreich bewies. Rätia konnte auch den dritten Satz mit 25:22 für sich gewinnen.
Das Ziel, einen Sieg nach Hause zu holen plus alle Spielerinnen zum spielen zu bringen wurden somit erreicht.  
Nun trifft die 1.Liga Zuhause am 26. November in der 5. Runde des Schweizercups auf Russwil, eine NLB. Wir sind gespannt und freuen uns auf ein tolles und herausforderndes Spiel mit hoffentlich vielen Zuschauern.

By Michelle

Rätia Volley : VBC Galina

Am Freitag spielte das 2.Liga Team von Rätia ihren zweiten Match. Als Gegner stand der VBC Galina von Lichtenstein auf dem Feld. Von Beginn an war klar, dass es keine einfache Partie wird und jede Spielerin ihr Bestes abrufen muss, um ein gutes Resultat zu erzielen.

Der Startschuss schien das Heimteam fast ein wenig erschreckt zu haben. Galina legte gleich vor mit guten Service und stabilem Spiel. So hatten sich die Lichtensteinerinnen schnell ein Vorsprung erspielt, den sie nicht mehr hergaben. Das Team von Rätia hingegen wirkte nervös, unsicher und brachte wenig zustande. Der erste Satz ging dementsprechend hoch, mit 14:25 an Galina.

Auch im nächsten Satz war bei den Bündnerinnen der Wurm drin. Die Annahmen klappten nicht wie erwünscht, was die Situation am Netz sehr erschwerte. Am Service konnte kein Druck aufgebaut werden und man bekam das schnelle Spiel der Gegner nicht in den Griff. Bis zum Stand von 7:9 war man Galina dicht an den Fersen, danach ging der Faden verloren und während diese den Satz beendeten, kamen die jungen Frauen von Rätia nur noch auf 15 Punkte.

Im dritten Satz kam dann doch noch etwas Wind ins Spiel. Von Beginn an war diesmal Rätia am Drücker, für einen nennenswerten Vorsprung hat es jedoch nicht gereicht. Es gab tolle Aktionen, viel Spielwitz und Kampfgeist zu sehen. Die Spielerinnen von Chur verteidigten viel und holten einiges heraus. Im entscheidenden Moment sah man die Nerven flattern und dementsprechend stand man au dem Spielfeld. Mit 6 Annahmefehlern endete der Satz mit 20:25 und die Partie mit 0:3 für den Gegner.

By Nina G.

Enttäuschende Niederlage gegen den VBC Kanti Limmattal

 

Nach dem gestrigen Heimspiel, reisten die Rätierinnen nach Urdorf. Wir wollten die gestrige Niederlage gegen Kreuzlingen abhaken, und es gegen den VBC Kanti Limmattal besser machen.

Leider gelang uns der Start nicht wie erwartet und das erste Time Out war beim Stand von 3:10 fällig. Dies zeigte Wirkung und wir fanden mit vielen guten Aktionen wieder den Anschluss. Beim Stand von 12:13 war auch der gegnerische Coach gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Nun begannen bei uns die Annahmen zu schwanken und leider zogen die Gegnerinnen davon . Wir waren 5 Punkte im Hintertreffen, und es gelang uns nicht mehr, diese Punkte aufzuholen . Der Satz endete schlussendlich mit 18:25.

Trotz grosser Anstrengung konnten wir im zweiten Satz nicht unser bestes Volleyball zeigen. Wir waren bereits zu Beginn im Rückstand. Im Angriff machten wir zu viele Eigenfehler und konnten keine Punkte erzielen:. Leider fanden wir nicht mehr wirklich ins Spiel zurück und wieder endete auch dieser Satz mit 18:25.

Wir nahmen uns vor, die ersten beiden Sätzen zu vergessen, und nochmals alles zu geben. Der Start  in den dritten Satz war optimal und ziemlich ausgeglichen bis zum 10:11. Den Gegnerinnen geling eine Serie von 3 Punkten und das erste Time Out war beim Stand von 10:14 fällig. Wir glaubten aber alle noch daran, dies umzudrehen. Der ausschlaggebende Punkt war, dass wir dank einer Serviceserie wieder zurück ins Spiel fanden. Man spürte einen riesen Kampfgeist und es wurde bei jedem Ball bis zum Umfallen gekämpft. Nach dem 21:23 Rückstand konnten wir sogar wieder auf 24:24 ausgleichen. Wir erspielten uns einen Satzball beim Stand von 26:25, welchen wir unglücklicherweise nicht verwerten konnten. Schlussendlich fehlte uns der Mut im Angriff und auch ein wenig das Glück auf unserer Seite, um den Satz für uns entscheiden.

Wir sind uns einig, dass wir am letzten Satz anknüpfen können und trotz der Niederlage einiges Positives für unsere nächsten Spiele mitnehmen können. Kopf hoch - und weiter kämpfen.

By Nina L.

Ein auf und ab ,im Spiel gegen Kreuzlingen

Der Start verlief  für uns schleppend. Wir gelangen schnell in einen sechs Punkte - Rückstand. Alle versuchten ihr Bestes zu geben . Wir brachten jedoch die Bälle , nicht auf den Boden ,der Gegnerinnen. Gegen  Ende des ersten Satzes, nach einem Passeusewechsel , holte man noch Etwas auf. Es gelang jedoch dem Team nicht mehr , den hohen Rückstand aufzuholen . Der erste Satz ging mit 25:14 an das Gastteam.
 Im zweiten Satz ,sah das Ganze schon rosiger für die Rätierinnen aus. Man brillierte mit vielen Servicepunkten und mutigen, präzisen Angriffen. Auch ein kleines Loch in der Mitte des Satzes ,konnte die Spielerinnen von Rätia, nicht aus ihrem Konzept bringen und man brachten den Satz mit 25:18 nach Hause. 
 Die Devise für den dritten Satz war klar, genau so weiter spielen und kämpfen wie davor. Dies gelang uns nur zum Teil. Gegen das Ende des Satzes hin,  kamen die Annahmen nicht mehr, die Pässe waren zu wenig clever und vielen Angriffen landeten im Out oder im Netz. Das Resultat lautete wieder 25:16 für Kreuzlingen.
 Im vierten Satz , wollten die Rätierinnen ihr Können ,noch einmal zeigen. Am Anfang lagen wir 8:4 vorne. Da packten die Kreuzlingerinnen noch einmal ihre harten Service aus und bewiesen eine gute Blockarbeit. Ab da Stand es wieder 11:11 . Es entstand ein Kopf an Kopfrennen. Meistens führte die Rätierinnen mit zwei Punkte. Wir konnten diesen Satz jedoch nicht ins trockene bringen. Am Schluss hatten das Gastteam ,die stärkeren Nerven und gewannen den letzten Satz mit 26:24.

Nun heisst es Kopf hoch und uns wieder voll motiviert ,im nächsten Spiel gegen Limmattal zeigen.                                                                      

By Jelena Gruber

Es spielten: Nina Gallmann, Nina Ludwig, Laura Pargätzi, Ursina Thöny, Janina Meyer, Janina Florin, Loredana Cantoni, Xenia Melas, Andrea Spitz, Jelena Gruber

Vielversprechender Saisonstart für die 2.Liga

Am Freitagabend ist das junge, ziemlich veränderte 2.Liga Team optimal in die Saison
gestartet. Trotz wenigen gemeinsamen Trainings aber vielen neuen Gesichtern konnten die
Juniorinnen als Mannschaft auftreten und das erste Spiel für sich entscheiden.
Nach der Zielbesprechung vor dem Match war klar, Team und Trainerin haben dieselben
Ansichten: Durch Auftreten als Team, miteinander und füreinander Kämpfen und mit Spass
und Freude zu spielen, sollen das Potenzial der Spielerinnen ausgeschöpft und
Erfolgserlebnisse gesammelt werden.
Vom Startpfiff an gaben die Bündnerinnen ihr Bestes, diese Ideen umzusetzen und Punkt um
Punkt für sich zu gewinnen. Das Zusammenspiel funktionierte bis auf einige Details und trotz
der wenigen Erfahrung gut und die Gegner konnten unter Druck gesetzt werden. Auf der
anderen Netzseite wurde aber auch nicht geschlafen und so kam ein spannendes Spiel mit
guten Ballwechsel zustande.
Der erste Satz konnte nach einem kleinen Holperschritt mit 25:17 gewonnen werden. Im
zweiten wurde es durchaus nervenauftreibender: Nachdem Näfels den Stand von 21:14,
durch gute Service und kämpferischen Willen auf 23:23 aufholen konnte, konnten sich die
Mädels von Rätia nochmal zusammenreissen und die nötigen zwei Punkte zum Satzgewinn
machen. Anfangs dritter Satz hat das Heimteam gleich ein Vorsprung erspielt, der bis zum
Endresultat von 25:17 gehalten werden konnte.
Das Spiel endete nach 76 Minuten mit einem 3:0 positiv für die Bündner Mannschaft, dessen
Spielerinnen alle zum Spielen gekommen sind.

By Nina Gallmann

Rätia Volley gegen Volley Toggenburg

Die Spielerinnen von Rätia begaben sich am Samstagnachmittag auf den Weg nach Arosa, für ihr Heimspiel gegen Volley Toggenburg. Konzentriert und mit den hilfreichen Inputs des Mentaltrainings vom Dienstag, bereiteten sie sich auf das bevorstehende Spiel vor. 

Im ersten Satz zeigten die Churerinnen ein gutes Spiel. Jedoch flatterten beim Punktestand von 21 zu 18 die Nerven zu stark und die Toggenburgerinnen konnten mit gezielten Services den ersten Satz mit 25 zu 23 für sich entscheiden. 

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes wurden zwei Spielerwechsel vorgenommen, die auch den gewünschten Effekt mit sich trugen. In der Verteidigung stand man zusammen und kämpfte um jeden Ball. Die Angriffe wurden gezielt platziert und auch in der Blockarbeit konnte man einige Punkte verbuchen. Auch dieser Satz war äusserst ausgeglichen und erst ganz am Schluss konnte Rätia sich absetzen und gewann ihn mit 25 zu 21 Punkten. 

In der kurzen Pause appellierte Coach Hösli an die Spielerinnen vorallem bezüglich den so starken Services die immer noch nicht ihren Platz im Spiel der Churerinnen gefunden haben. Zudem müsse mehr gelaufen werden und weitergekämpft werden. 

Obwohl sich die Spielerinnen die Worte zu Herzen nahmen, war auch dieser Satz nicht wirklich überzeugend seitens der churer Städterinnen. Man hinkte meistens ein paar Punkte hinterher und auch gegen Schluss des Satzes konnte man im entscheidenden Moment nicht die notwendigen Punkte erzielen. So entschied Toggenburg auch diesen Satz zu ihren Gunsten mit 25 zu 22 Punkten. 

Nun war die Luft draussen. Die Spielerinnen von Rätia verloren sich im letzten Satz komplett. Toggenburg trumpfe mit gezielten Angriffen und holte weiterhin jeden Ball. Schon früh war Rätia im Rückstand mit 4 zu 8 Punkten. Coach Hösli versuchte in einem frühen Time-Out die Spielerinnen erneut zu motivieren, jedoch ohne Erfolg. Nach weiteren 3 Punkten die direkt auf das Konto der Toggenburgerinnen gingen, sollte ein erneutes Time-Out den gwünschten Effekt erzielen. Punktestand Rätia immer noch 4, Toggenburg 11 Punkte. Doch es wollte und wollte nicht mehr funktionieren. Die Churerinenn fanden nicht mehr in ihr Spiel und trotz einem Passeusenwechsel gelang es ihnen nicht, den bereits grossen Rückstand noch aufzuholen. Togenburg gewann den Satz zu deutlich mit 25 zu 14 Punkten. 

  

Seitens Rätia war die Enttäuschung gross, hatte man doch so viel Energie und Kraft in den Trainings für genau diese Situationen aufgewendet und doch konnte es im entscheidenden Moment nicht abgerufen werden. 

Aber das Team von Rätia wäre nicht so erfolgreich gewesen, wenn es nicht auch solche Momente überstanden hätte. Nun gilt es aus diesem Spiel zu lernen, sich Fehlern bewusst zu werden und daran zu arbeiten. Mit positiver Einstellung und Ehrgeiz im Training blickt man auf die noch kommenden Spiele und ist nun noch hungriger auf einen Sieg. Das nächste Spiel findet am Samstag, 04. November 2017 um 19.30 Uhr in der Sportanlage Sand gegen Pallavolo Kreuzlingen statt.

By Janina Meier

0:3 Niederlage gegen Pizol 2

Am Samstag dem 21. Oktober fand das Auswärtsspiel des 3. Liga Teams gegen den Pizol Volley 2 statt. 
Die Spielerinnen starteten motiviert ins Spiel, doch schon bald zeigte sich die Unsicherheit beim Spielen. Die Annahme war nicht konstant und vorne am Netz fehlte der Mut Punkte zu machen. So holten sich die Spielerinnen von Pizol den ersten Satz mit 25:16.
Trotz gutem Service produzierte Rätia zu viele Eigenfehler und die Annahmen waren wieder ein bisschen wackelig. Somit ging der 2. Satz auf das Konto der Gegner.
Auch im 3. Satz lief es für Rätia Volley nicht besser und sie verloren 15:25.
Durch diese erlittene Niederlage lernen die Spielerinnen aus ihren Fehlern und geben in den Trainings und beim nächsten Spiel umso mehr Gas.

By Ivana Udovicic

VBC Wittenbach gegen Rätia Volley-Gekämpft wie Löwen

Ein spannendes Auswärtsspiel der Damen 1 erwartete uns vergangenen Samstag in Wittenbach.

Wo letzte Woche noch, beim 1. Spiel der Saison,  die Unsicherheit deutlich zu spüren war und das Selbstvertrauen fehlte, war jedoch dieses mal keinerlei die Spur davon.

Nichts desto trotz, mussten beide Seiten um jeden einzelnen Punkt kämpfen und kein Satz endete mit mehr als nur 2 Punkten Unterschied.

Das Team Rätia setzten die Gegner von Anfang an mit druckvollem Service, guten Angriffskombinationen und einem starken Block unter Druck. Hart umkämpft ging der erste Satz 29:27 an uns.

Im zweiten Satz hatten wir einige Startschwierigkeiten und das Team von Wittenbach führten 5:1. Schnell jedoch konnten wir den Rückstand aufholen und auch dieser Satz ging sehr knapp an uns mit 27:25.

Im dritten Satz war das Glück auf der Seiter der Gegner und wir verloren diesen Satz 26:28

Wir ließen uns dadurch nicht die Laune verderben und starteten höchst motiviert in den vierten Satz. Nach einigen Annahmefehlern waren wir wieder im Rückstand, aber auch hier kämpften wir uns wieder rasch zurück und konnten diesen Satz mit 28:26 für uns entscheiden.

Es spielten: Jelena Gruber, Loredana Cantoni, Ursina Thöny, Nina Gallmann, Laura Pargätzi, Simona Härtner, Janina Meier, Corinne Heim, Xenia Melas, Nina Ludwig, Andrea Spitz und Kerstin Windisc

Resultat: Rätia Volley : VBC Wittenbach 3:1(29:27, 27:25, 26:28 und 28:26)

 

By Kerstin Windisch

Rätia Volley vs. Züri Unterland – ein holpriger Saisonstart

Die Wecker haben geläutet, die Meisterschaft begonnen, jetzt sollten wir aufstehen. Das Auftaktspiel haben wir bereits verschlafen, wie es am Samstagabend in der Turnhalle Sand in Chur schien. Die Leistungen die wir vergangene Wochen intensiv trainiert hatten, konnte keine der Spielerinnen so richtig abrufen, was zu einer 3:0-Niederlage gegen Züri Unterland führte.

Beim Churer Team trifft man diese Saison auf viele neue Gesichter und junge Mitglieder, die ihren Platz zwischen den Altbekannten rasch gefunden haben. Nach den vielen gemeinsamen Trainings, Vorbereitungsturnieren und sonstigen Anlässen befinden wir uns zwischenmenschlich auf einer Wellenlänge, auf dem Spielfeld bedarf es aber noch einiger Arbeit. Dies war im ersten Match deutlich zu erkennen.

Nach einem spritzigen Start ist auf der Heimseite das Selbstvertrauen schnell gesunken und anstelle von harten Angriffen und schnellen Beinen konnte man langsame Shots und Unsicherheit erkennen. Was uns am meisten zu denken gab waren die Service. Die wollten und wollten das gegnerische Feld nicht treffen und flogen reihenweise ins Out und ins Netz. Unser Kampfgeist konnte während den drei Sätzen trotz einiger Time-Outs und Spielerwechsel nicht geweckt werden, was uns mit den Resultaten 21:25, 19:25 und 18:25 drei Punkte kostete.

Trotz Allem gab es auch einige wirklich gute Spielzüge zu beobachten und man kann Potenzial in der neu zusammengewürfelten Mannschaft schlummern sehen. Jetzt freuen wir uns auf die bevorstehende Arbeit, deren Ertrag wir am kommenden Samstag auswärts gegen Wittenbach präsentieren können.

 

By Nina Gallmann

An diesem Wochenende nahmen unsere Damenteams an zwei Vorbereitungsturnieren teil. Das 3. Liga Team spielte am Freitagabend in Bonaduz ein kleines Turnier gegen die 3. Ligateams der Vereine Thusis, Bonaduz und Galina. Beim neu formierten Team ging es darum die Abstimmung zu verbessern und die Aufstellung zu verinnerlichen. Ein grosses Dankeschön an Bonaduz für die Einladung, das Turnier war eine tolle Gelegenheit für unser Team.

Am Samstag und Sonntag spielten 15 Damen von Rätia in Davos. Am Traditionsturnier nehmen Teams aus der ganzen Schweiz teil. Unsere zwei Teams zeigten phasenweise gutes Volleyball. Nun muss dies in den nächsten Wochen noch stabilisiert werden. Das Damen 1 belegte den guten siebten Schlussrang und das Damen 2 erreichte den 14 Rang von 20 Teams.

Auch in diesem Jahr werden wir den Staibock-Cup durchführen. Das Vorbereitungsturnier findet am Sonntag dem 1. Oktober 2017 statt.